Das Projekt läuft auf zwei virtuellen Servern: einem Debian-Server (x86_64) für die eigentlichen Dienste und einem zweiten Server in der Oracle Cloud (Ubuntu, arm64), der Monitoring und ressourcenhungrige Dienste übernimmt. Alle Services laufen in Docker-Containern, die gesamte Infrastruktur wird mit Ansible verwaltet.
Grundlage war das c't Telerec't Repo:
Logging & Monitoring: Grafana Loki sammelt die Container-Logs beider Server zentral, Prometheus die Metriken. Beides läuft auf dem Oracle-Server, damit das Monitoring nicht am überwachten System hängt. Visualisierung erfolgt über Grafana Dashboards unter logs.riedberg-server.de.
Backup-Strategie: Tägliche verschlüsselte Backups via Restic auf Hetzner S3 Object Storage.
Alle Services sind durch Traefik mit automatischem TLS-Zertifikat geschützt. Sensitive Services sind zusätzlich durch Keycloak OIDC-Authentifizierung gesichert. Secrets werden nie im Code gespeichert, sondern über Bitwarden Secrets Manager verwaltet.